WordPress Plugin objektorientiert programmieren, Teil 6: Fazit

Mit dem hier vorgestellten Ansatz, habe ich mir eine Blaupause für WordPress Plugins erstellt, mit der ich schnell ein neues Plugin schreiben kann.

Durch die Verwendung von namespaces kann ich auf Präfixe weitestgehend verzichten und meine Methoden nennen, wie ich will, ohne in Konflikte zu geraten. Natürlich müssen für Tabellen, die evtl. in die DB geschrieben werden, weiterhin passende Präfixe gefunden werden.

Der kleine autoloader erspart mir die Verwendung von ‚require‘ oder ‚include‘.

Ich könnte dieses Grundgerüst noch um einiges umfangreicher gestalten, z.B. um eine DB-Klasse, welche alle Verbindungen zur Datenbank handelt und so eine weitere saubere Schnittstelle zu WordPress bieten würde.
Oder um eine RBAC Funktionalität, welche die WordPress Rechteverwaltung erweitert.

Natürlich fehlt im Beispiel auch noch die ganze CRUD Funktionalität, welche ich in einem späteren Beitrag darstellen möchte.

Aber ich denke, dieses kleine Grundgerüst veranschaulicht bereits die Möglichkeit mit diesem Ansatz, sauberen, leicht verständlichen, gut wartbaren und erweiterbaren Code zu schreiben.

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